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Über uns

Das weitläufige Naherholungsgebiet zwischen Waldsee und Altrip erstreckt sich entlang der Rheinauen und ist unter anderem ideal für Kurz- oder Langzeitcamper. Auch wir sind hier aktiv… natürlich nicht zur Erholung, sondern in Sachen Tierschutz, und das schon seit ca. 30 Jahren. Auf dem weitläufigen Gelände des Campingplatzes „Auf der Au“ leben auch viele Katzen, die an mehreren Stellen versorgt werden. Einer unserer Futterplätze befindet sich in einem schönen, zugewachsenen Bereich, abseits vom eigentlichen Campingplatz.

Mehrmals in der Woche wird das Auto mit Trocken- und Nassfutter gepackt und eine von aktuell 2 unserer engagierten Damen fährt dorthin und kümmert sich um die Katzen.

Die Näpfe werden gesäubert, mit frischem Trocken- und Nassfutter gefüllt und Wasser bereitgestellt.

Einige der Katzen sind schon „Stammgäste“ und warten bereits auf „ihre“ Dosenöffner.

Und es gibt auch Zaungäste, die gerne auf das Angebot zugreifen.

Aber damit ist es nicht getan. Die Katzen werden hier, wie auch auf unseren weiteren Futterplätzen genauestens beobachtet. Kranke Tiere versuchen wir einzufangen und lassen sie tierärztlich versorgen. Oft werden sie anschließend von uns aufgepäppelt .

Auf dem Gelände haben wir auch einen eigenen Platz gepachtet, dort werden ebenfalls heimatlose Katzen gefüttert. Hier, wie auch an zwei weiteren Stellen, werden wir von tierlieben Campern unterstützt, die die Katzen täglich versorgen. Wir kommen natürlich für das Futter und auch weitere notwendige Materialien auf.

Mithilfe von Lebendfallen versuchen wir Katzenbabies oder kranke Katzen einzufangen. Auch dabei sind die Camper vor Ort unsere größte Hilfe – indem sie die Lebendfallen im Blick haben und uns sofort informieren, wenn ein Tier gesichert ist. Dann heißt es für uns, sofort hinfahren und die Katze(n) erst einmal zum Tierarzt bringen. Besonders glücklich sind wir, wenn auch die „Mütter“ dabei sind und gemeinsam mit ihrem Nachwuchs versorgt werden können.  

Darüber hinaus lassen wir alle eingefangenen Katzen kastrieren, um die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen. Und auch wenn es sich manches Mal wie ein Fass ohne Boden anfühlt, werden wir unserer Bemühungen niemals aufgeben.

Besonders herzerwärmend ist es, wenn die Katzen durch die regelmäßige Fütterung zutraulich werden und wir sie in ein „Für-immer-Zuhause“ vermitteln können und sie damit ein glückliches und behütetes Katzenleben erwartet.